Im Interview mit
Kathrin Rust
Geschäftsführerin
deutsche Tochtergesellschaft
Solar Manager
Kathrin Rust ist Geschäftsführerin der deutschen Tochtergesellschaft des Schweizer Energietechnologie-Unternehmens Solar Manager. Nach Stationen in großen Konzernen – stets an der Schnittstelle zwischen Kunde und IT – verantwortet sie heute den Marktausbau von Solar Manager in Deutschland und im europäischen Markt. Sie ist davon überzeugt, dass die Energiewende nur mithilfe von Digitalisierung gelingen kann und möchte genau das mit Solar Manager im Alltag der Menschen sichtbar machen.
Im Interview mit
Kathrin Rust
Geschäftsführerin
deutsche Tochtergesellschaft
Solar Manager
Kathrin Rust ist Geschäftsführerin der deutschen Tochtergesellschaft des Schweizer Energietechnologie-Unternehmens Solar Manager. Nach Stationen in großen Konzernen – stets an der Schnittstelle zwischen Kunde und IT – verantwortet sie heute den Marktausbau von Solar Manager in Deutschland und im europäischen Markt. Sie ist davon überzeugt, dass die Energiewende nur mithilfe von Digitalisierung gelingen kann und möchte genau das mit Solar Manager im Alltag der Menschen sichtbar machen.
Kathrin Rust leitet die Solar Manager GmbH in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der Schweizer Solar Manager AG und entwickelt intelligente Energiemanagement-Lösungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser und Klein- und Mittelständische Gewerbebetriebe. Ziel ist es, Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe, Wallbox und weitere Verbraucher so zu vernetzen, dass Eigenverbrauch maximiert, Stromkosten reduziert und Energieflüsse automatisiert optimiert werden. Im Gespräch klären wir, was ein modernes Energiemanagement heute leisten kann, wie offen solche Systeme wirklich sind und welche Rolle dynamische Stromtarife künftig spielen.
Kathrin Rust räumt mit einer verbreiteten Annahme auf: Mehr Hardware bedeutet nicht automatisch mehr Effizienz. Eine große Batterie ohne intelligente Steuerung arbeitet oft schlechter als ein kleineres, gut gesteuertes System. Der eigentliche Hebel liegt im Zusammenspiel aller Komponenten, also darin, Verbrauch, Preis und PV-Ertrag gemeinsam zu denken statt einzeln. Wer heute ein Energiemanagementsystem kauft, sollte deshalb weniger auf den Anschaffungspreis schauen als auf die Frage, ob die Software in fünf Jahren noch mitgewachsen ist.
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