Was sind erneuerbare Energien und wie sinnvoll sind sie wirklich?

Eine Illustration von erneuerbaren Energiequellen, darunter eine Windkraftanlage, Sonnenkollektoren, ein Wasserkraftwerk und ein Batteriesymbol, die einen Globus inmitten einer üppigen, von Pflanzen geprägten Landschaft umgeben.
Erneuerbare Energien sind Energiequellen, die sich laufend von selbst erneuern und deshalb praktisch nicht zur Neige gehen. Sie beantworten drei Fragen auf einmal, nämlich die nach dem Klimaschutz, die nach der Abhängigkeit von Importen und die nach berechenbaren Energiepreisen. Wie weit Deutschland damit ist, lässt sich inzwischen genau beziffern.
Abbildung einer Glühbirne, in der grüne Blätter wachsen, die umweltfreundliche Ideen oder nachhaltige Energie symbolisieren.

Das Wichtigste in Kürze

  • Zu den erneuerbaren Energien zählen Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Erdwärme.
  • 2025 stammten 55,1 % des deutschen Bruttostromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen, 2024 waren es 54,4 % (Umweltbundesamt).
  • Das Erneuerbare-Energien-Gesetz schreibt mindestens 80 % bis 2030 vor.
  • Windkraft war 2025 mit rund 133 Terawattstunden der größte einzelne Energieträger im Strommix (Bundesnetzagentur).
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Inhaltsverzeichnis

Was versteht man unter erneuerbaren Energien?

Erneuerbare Energien, auch regenerative Energien genannt, sind Energiequellen, die sich selbst erneuern oder erhalten bleiben. Dazu gehören Sonnenstrahlung, Wind, Wasserkraft, Biomasse und Erdwärme. Ihre Nutzung verbraucht den Vorrat nicht, weil Sonne, Wind und Wasserkreislauf immer wieder neu zur Verfügung stehen.

Der Unterschied zu fossilen Energieträgern liegt im Zeithorizont. Kohle, Erdöl und Erdgas haben Millionen Jahre gebraucht, um zu entstehen, und sind nach der Verbrennung weg. Beim Verbrennen setzen sie außerdem Kohlendioxid frei, das zuvor im Boden gebunden war. Erneuerbare Energien verschieben nur Energie, die ohnehin ins System fließt, und erzeugen im Betrieb kaum Treibhausgase.

Welche erneuerbaren Energien gibt es?

Es gibt insgesamt 5 erneuerbare Energien. Diese finden wir heute auch schon sehr häufig im Einsatz im Alltag wieder. Jede davon hat eine eigene oder auch mehrere Technologien, mit der sich die Energie nutzbar machen lässt, und jede spielt eine andere Rolle im System.

Solarenergie

Aus Sonnenstrahlung lassen sich zwei verschiedene Dinge gewinnen. Die Photovoltaik wandelt Licht direkt in Strom um, die Solarthermie nutzt die Strahlung dagegen für Wärme und Warmwasser. Photovoltaikanlagen speisten 2025 rund 74 Terawattstunden ins Netz ein, nach etwa 63 Terawattstunden im Jahr zuvor. Das ist der stärkste Zuwachs aller Energieträger, bedingt durch viele Sonnenstunden im Sommer und den weiteren Ausbau. Für Flächen, die sonst ungenutzt bleiben, kommen zunehmend schwimmende Anlagen auf Baggerseen in Frage, sogenannte Floating-PV.

Für die Anwendung von Solarenergie empfehlen wir für größere Haushalte eine eigene PV-Anlage im Komplettset mit Speicher auf dem Dach, oder optional ein Balkonkraftwerk als Start.

Windenergie

Die Windenergie ist in Deutschland der größte Lieferant im erneuerbaren Strommix. Anlagen an Land (Onshore) erzeugten 2025 etwa 107 Terawattstunden, Windparks auf dem Meer (Offshore) kamen auf rund 26 Terawattstunden. Die Schwerpunkte liegen in Norddeutschland, weil dort die Windverhältnisse am günstigsten sind und die Offshore-Parks in Nord- und Ostsee anbinden.

Windkraftanlagen für Zuhause werden in der Regeln eher seltener genutzt. Wer sich an Windkraft beteiligen möchte, findet attraktive Optionen über einen Bürgerwindpark oder optional am Aktienmarkt.

Wasserkraft

Wasserkraft ist die älteste genutzte erneuerbare Quelle und liefert sehr gleichmäßig Energie. Laufwasserkraftwerke arbeiten durchgehend mit der Strömung eines Flusses. Pumpspeicherkraftwerke erfüllen eine zweite Aufgabe, denn sie pumpen bei Stromüberschuss Wasser nach oben und lassen es bei Bedarf wieder ab. Damit sind sie bis heute der wichtigste großtechnische Stromspeicher in Deutschland.

Bioenergie

Bioenergie entsteht aus organischem Material, also aus Pflanzenresten, Gülle, Holz oder Energiepflanzen. Biogasanlagen vergären das Material, wodurch Biogas entsteht. Dieses kann genutzt werden um Strom und Wärme zu erzeugen. Nebenbei entstehen Biokraftstoffe wie Bioethanol und Biodiesel. Mit rund 36 Terawattstunden lag die Erzeugung aus Biomasse 2025 fast genau auf Vorjahresniveau. Ihr Vorteil ist die Planbarkeit, weil eine Biogasanlage unabhängig von Wetter und Tageszeit läuft.

Bioenergie kann im privaten Alltag vor allem über eine Mini-Biogasanlage genutzt werden. Diese ermöglicht es, organische Abfällt zu verwerten und Biogas zum Kochen zu Gewinnen.

Geothermie

Die Geothermie nutzt die Wärme im Erdinneren. Tiefe Bohrungen speisen Heizkraftwerke und Fernwärmenetze, vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, wo der Untergrund dafür geeignet ist.

Im privaten Bereich ist die Wärmepumpe die entsprechende Technologie, denn sie zieht Wärme aus Erdreich, Grundwasser oder Luft und hebt sie mit Strom auf nutzbares Temperaturniveau.

Wie viel Strom kommt in Deutschland aus erneuerbaren Energien?

Für die Entwicklung des Strommixes ist es vor allem wichtig, die richtige Kennzahl zu nutzen. Die amtliche Leitgröße ist der Anteil am Bruttostromverbrauch. Auf sie bezieht sich auch das gesetzliche Ziel. Nach Angaben des Umweltbundesamtes stieg sie wie folgt:

JahrAnteil am Bruttostromverbrauch
20006,3 %
201017,2 %
202045,4 %
202246,3 %
202352,9 %
202454,4 %
202555,1 %
Ziel 2030mindestens 80 %

Für 2025 weist das Umweltbundesamt damit 55,1 % des Bruttostromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen und ein gesetzliches Ziel von mindestens 80 % bis 2030 aus.

Neben dem Bruttostromverbrauch sind auch die Nettostromerzeugung und der Bruttoendenergieverbrauch zu berücksichtigen.

  • Die Bundesnetzagentur zählt für die Nettostromerzeugung dabei den tatsächlich erzeugten Strom, nicht den Verbrauch. Hier erreicht Deutschland 2025 immerhin 58,8 %.
  • Im Bruttoendenergieverbrauch stecken zusätzlich Wärme und Verkehr drin, und in diesen Sektoren geht der Umbau deutlich langsamer voran als beim Strom. Hier liegt der Anteil aktuell bei 23,8 %.

📌 Gut-zu-wissen: Wenn Sie irgendwo vom Anteil erneuerbarer Energien lesen, prüfen Sie zuerst die Bezugsgröße. Strom, Endenergie und Erzeugung ergeben für dasselbe Jahr Werte zwischen etwa 24 % und 59 %. Ohne diese Angabe ist eine Prozentzahl schnell irritierend.

Die Aufteilung auf die Energieträger zeigt, wie unterschiedlich die Beiträge ausfallen. 2025 entfielen laut Bundesnetzagentur 257,5 von insgesamt 437,6 Terawattstunden auf erneuerbare Energieträger, wobei Windkraft den größten Anteil stellte. Photovoltaik legte am stärksten zu, Biomasse blieb stabil, und die konventionelle Erzeugung ging leicht zurück.

Welche Rolle spielen erneuerbare Energien für die Klimaziele?

Der Ausbau ist kein Selbstzweck, sondern gesetzlich verankert. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG, regelt die Einspeisung und die Vergütung von Strom aus erneuerbaren Quellen und ist damit das zentrale Steuerungsinstrument der Energiewende. Seit der Novelle von 2023 gibt es das Ziel von 80 % am Bruttostromverbrauch bis 2030 vor.

Für die Überwachung der Ziele und der dahinterstehenden Maßnahmen stehen mehrere Akteure im Hintergrund, dabei:

  • Das Bundeswirtschaftsministerium: Es setzt den politischen Rahmen und die Ausbaupfade.
  • Die Bundesnetzagentur: Sie reguliert Netze und Ausschreibungen und veröffentlicht über die Plattform SMARD die Erzeugungsdaten.
  • Das Umweltbundesamt: Es erhebt mit der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik die amtlichen Anteile.

Beim Strom ist die Lücke zum Ziel überschaubar, von 55,1 % auf 80 % in fünf Jahren. Außerhalb des Stromsektors ist der Weg länger. Für den Anteil am Endenergieverbrauch, also mit Wärme und Verkehr, nennt das Umweltbundesamt nach den europäischen Vorgaben einen Zielkorridor von 42,5 bis 45 % bis 2030, erreicht sind vorläufig 23,8 %.

Wie sinnvoll sind erneuerbare Energien?

Erneuerbare Energien sind überwiegend sehr sinnvoll und notwendig, da sie das Klima schützen, CO₂-Emissionen reduzieren und fossile Brennstoffe ersetzen. Allerdings gibt es auch Nachteile, wie die Abhängigkeit vom Wetter, hohe Anfangskosten und den Flächenbedarf.

Vorteile

  • Keine Brennstoffkosten, weil Sonne, Wind und Wasser nichts kosten und nur Anlagen und Wartung bezahlt werden müssen.
  • Kaum Emissionen im Betrieb, wodurch sich der CO₂-Ausstoß der Stromerzeugung deutlich senken lässt.
  • Unabhängigkeit von Importen, da Erzeugung und Verbrauch im Land stattfinden und politische Krisen die Versorgung weniger treffen.
  • Dezentral nutzbar, vom Kraftwerk bis zum einzelnen Dach, was Netze entlastet und Private am Markt teilnehmen lässt.
  • Unerschöpflich im menschlichen Zeitmaß, anders als jedes Kohle- oder Gasfeld.

Nachteile

  • Wetterabhängigkeit, denn Sonne und Wind richten sich nicht nach dem Verbrauch. An manchen Tagen gibt es mehr Strom als Bedarf, an windstillen Winterabenden deutlich weniger.
  • Speicherlücke als direkte Folge. Wie groß sie ist, zeigt ein Blick auf den Börsenstrompreis, der 2025 in 573 von 8.760 Stunden negativ war, nach 457 Stunden im Jahr zuvor. In diesen Stunden war Strom im Überschuss da und fand keinen Abnehmer.
  • Flächenbedarf, weil Windparks und Freiflächenanlagen Platz brauchen und dabei mit Naturschutz, Landwirtschaft und Anwohnerinteressen konkurrieren.
  • Netzausbau als Engpass, da der Strom vor allem im Norden entsteht und im Süden gebraucht wird.
  • Hohe Anfangsinvestition, die sich erst über Jahre rechnet, auch wenn der Betrieb anschließend günstig ist.

An der Speicherfrage wird deshalb an mehreren Stellen gearbeitet. Pumpspeicherkraftwerke übernehmen den großtechnischen Teil, Batteriespeicher im Netz und in Privathaushalten fangen kurzfristige Schwankungen ab. Welche Optionen es gibt und wo sie an Grenzen stoßen, zeigt der Überblick zur Speicherung von Solarenergie.

Wo werden erneuerbare Energien eingesetzt?

Stromerzeugung

Der größte Anwendungsbereich und der am weitesten entwickelte. Hier stehen die 55,1 % aus dem Jahr 2025, getragen von Wind und Photovoltaik.

Wärmeerzeugung

Im Gebäude ersetzt die Wärmepumpe Öl- und Gaskessel, Solarthermie liefert Warmwasser, und Biomassekessel heizen mit Holz oder Pellets. In Städten kommt zunehmend Fernwärme aus Geothermie hinzu. Weil auf Wärme ein großer Teil des deutschen Endenergiebedarfs entfällt, entscheidet dieser Bereich maßgeblich über die 42,5 bis 45 % bis 2030.

Verkehr und Mobilität

Elektroautos fahren rechnerisch mit dem jeweiligen Strommix, werden also mit jedem Ausbauschritt sauberer. Biokraftstoffe mischen sich dem Benzin und Diesel bei. Sie sind allerdings umstritten, weil der Anbau der Rohstoffe Flächen beansprucht, die auch der Nahrungsmittelproduktion dienen könnten.

Industrielle Anwendungen

Für Stahl, Zement und Chemie reicht Strom allein nicht, weil dort sehr hohe Temperaturen und stoffliche Prozesse im Spiel sind. Die Hoffnung liegt auf grünem Wasserstoff, der mit erneuerbarem Strom per Elektrolyse erzeugt wird. Er ist der entscheidende Baustein für die Bereiche, die sich nicht direkt elektrifizieren lassen.

Landwirtschaft

Höfe sind gleichzeitig Erzeuger und Verbraucher. Biogasanlagen verwerten Gülle und Pflanzenreste, Dachflächen von Stallungen tragen Photovoltaik, und bei der Agri-Photovoltaik stehen Module so über den Feldern, dass Ernte und Stromerzeugung gleichzeitig möglich sind.

Wie können Sie sich am Ausbau beteiligen?

Für Hausbesitzer:innen

Die eigene Dachfläche ist der direkteste Weg. Ob sich eine Anlage rechnet, hängt von Ausrichtung, Verbrauch und Strompreis ab, und genau das lässt sich vorab durchrechnen. Einen ersten Überblick zu Kosten, Ertrag und Amortisationszeit gibt unser Photovoltaik-Rechner. Für die Heizung ist die Wärmepumpe die naheliegende Option, zumal es dafür Förderungen über die KfW und das BAFA gibt. Berechnen Sie gerne mit unserem Wärmepumpenrechner, ob sich eine Anschaffung für Sie lohnt.

Für Mieter:innen

Ohne eigenes Dach bleibt das Balkonkraftwerk der einfachste Einstieg, weil es sich an eine normale Steckdose anschließen lässt und keine aufwendige Installation braucht. Der zweite Hebel ist der Stromtarif. Achten Sie bei Ökostromtarifen aber genau hin, denn nicht jeder Tarif mit grünem Namen verändert etwas. Aussagekräftig sind Zertifikate wie das ok-power-Label oder das Grüner Strom Label, weil sie an den Neubau von Anlagen gekoppelt sind.

Für Anleger:innen

Wer Kapital einsetzen will, kann in Fonds, ETFs, Bürgerenergiegenossenschaften oder direkt in Projekte gehen. Die Bandbreite an Risiken ist dabei groß, von breit gestreuten Fonds bis zu Nachrangdarlehen für einzelne Parks. Prüfen Sie außerdem, was tatsächlich im Produkt steckt, denn ein grün klingender Name ist kein Nachweis. Woran sich zu schön formulierte Versprechen erkennen lassen, zeigt unser Überblick zum Greenwashing. Welche Wege es konkret gibt, fasst der Ratgeber zum Thema in erneuerbare Energien investieren zusammen.

👉🏼 EEAktuell empfiehlt: Beginnen Sie mit dem Bereich, in dem Sie ohnehin entscheiden müssen. Steht der Heizungstausch an, ist die Wärmepumpe der Hebel. Ziehen Sie gerade um, lohnt der Blick auf den Stromtarif.

Fazit

Erneuerbare Energien decken mit 55,1 % inzwischen mehr als die Hälfte des deutschen Stromverbrauchs, beim Endenergieverbrauch stehen mit 23,8 % dagegen erst knapp ein Viertel. Der Umbau ist beim Strom weit fortgeschritten und bei Wärme und Verkehr die eigentliche Aufgabe der kommenden Jahre. Häufige Fragen rund um erneuerbare Energien beantwortet der folgende Abschnitt.

Häufig gestellte Fragen

Was sind die fünf erneuerbaren Energien?

Gemeint sind Solarenergie, Windenergie, Wasserkraft, Bioenergie und Geothermie. Sonne liefert Strom und Wärme, Wind den größten Anteil am deutschen Ökostrom, Wasserkraft eine gleichmäßige Grundlast, Bioenergie planbare Erzeugung aus organischem Material und Geothermie Wärme aus dem Erdinneren.

Welche sieben erneuerbaren Energiequellen gibt es?

Wer von sieben Quellen spricht, zählt zu den fünf Hauptquellen zusätzlich die Gezeiten- und Wellenenergie aus der Meeresbewegung sowie die Umgebungswärme aus Luft und Grundwasser, die Wärmepumpen nutzen. In der amtlichen Statistik für Deutschland tauchen beide wegen ihres geringen Beitrags meist nicht getrennt auf.

Wie hoch ist der Anteil erneuerbarer Energien in Deutschland?

2025 lag der Anteil am Bruttostromverbrauch bei 55,1 %, nach 54,4 % im Jahr 2024. Am gesamten Endenergieverbrauch mit Wärme und Verkehr waren es vorläufig 23,8 %. Beide Werte stammen vom Umweltbundesamt und beziehen sich auf unterschiedliche Größen.

Welches Land deckt seinen Strom vollständig aus erneuerbaren Energien?

Island und Norwegen kommen dem am nächsten. Island verbindet Wasserkraft mit Geothermie aus seinem vulkanischen Untergrund, Norwegen setzt fast ausschließlich auf Wasserkraft. Beide profitieren von geografischen Voraussetzungen, die sich auf Deutschland nicht übertragen lassen.

Was bedeutet 65 Prozent erneuerbare Energien?

Die Vorgabe kommt aus dem Gebäudeenergiegesetz und betrifft Heizungen. Neu eingebaute Heizungen müssen zu mindestens 65 % mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Auch Förderungen der KfW und des BAFA sind häufig an diese Schwelle gekoppelt.

Was ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)?

Das EEG regelt seit 2000, wie Strom aus erneuerbaren Quellen ins Netz eingespeist und vergütet wird. Es sichert Betreibern Abnahme und Preis zu und macht Investitionen damit kalkulierbar. Seit der Novelle 2023 enthält es das Ziel von mindestens 80 % bis 2030.

Richard Roth
Richard Roth vereint seine Leidenschaft als Autor mit einer tiefen Begeisterung für die Natur und der Verwendung erneuerbarer Energien. Engagiert in Projekten zur Förderung von Nachhaltigkeit im Alltag, fokussiert er sich besonders auf die Anwendung erneuerbarer Energien in privaten Haushalten. Dabei möchte er besondere Aufmerksamkeit im Bereich der nachhaltigen Investment-Möglichkeiten schaffen und mehr Menschen dazu motivieren Rentabilität mit einem umweltbewussten Lebensstil zu vereinen.

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