Wie viele Solarmodule brauche ich? Rechner & Tabelle für 1-10 kW

Ein modernes einstöckiges Haus mit großen Solarmodulen auf dem Dach, weißer Holzfassade und großen Fenstern - ein perfektes Beispiel für alle, die sich fragen: Wieviel Solarmodule brauche ich für 1 KW? Ein schwarzes Auto parkt bei Sonnenuntergang draußen im begrünten Hof.
Bei der Planung der eigenen Solaranlage ist die optimale Anzahl der Solarmodule ein entscheidender Punkt. Für mehr Effizienz ist es wichtig, die Anlage richtig zu dimensionieren und die Dachfläche sinnvoll auszunutzen, um das beste Investment-Ertrags-Verhältnis zu erzielen. Erfahren Sie, wie viele Solarmodule Sie für die Erzeugung von 1, 5 oder 10 kW benötigen.
Abbildung einer Glühbirne, in der grüne Blätter wachsen, die umweltfreundliche Ideen oder nachhaltige Energie symbolisieren.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Anzahl benötigter Solarmodule hängt von deren Leistung ab. Für 1 kWp benötigen Sie zwischen 3 und 4 Module, für 10 kWp entsprechend 25-34 Module
  • Pro Kilowatt-Peak sollten Sie etwa 5-7 m² Dachfläche einplanen. Ein durchschnittliches Modul belegt rund 1,7-2 m²
  • Verschattung, Ausrichtung und Neigung des Daches beeinflussen die Effizienz erheblich. Südausrichtung mit 30° Neigung liefert optimale Erträge
  • Moderne Hochleistungsmodule mit 400-450 Watt reduzieren die benötigte Modulmenge und sparen Installationskosten
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Inhaltsverzeichnis

Wie viele PV Module passen auf mein Dach? Ihr Rechner

Wie viele Solarmodule brauche ich?

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Solarmodule
Anlagenleistung
Flächenbedarf ca.
Jahresertrag ca.

Hinweis: Diese Berechnung ist eine Schätzung. Ein Fachbetrieb prüft vor Ort Verschattung, Statik und ermittelt die optimale Anlagengröße.

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Wieviel Solarmodule brauche ich für 1 KW?

Wie viele Module Sie für 1 kW benötigen, hängt in erster Linie von der Modulleistung ab. Je höher die Leistung der Module, desto geringer die benötigte Anzahl. Für die Erreichung von einem kW werden 3-4 Module benötigt.

📌 Good-To-Know: Fachlich spricht man nicht von kW, da dieser Wert nur die momentane Leistung und nicht die Nennleistung des Moduls abbildet. Fachlich korrekt wäre der Kilo-Watt-Peak, also 1 kWp.

ModulleistungBenötigte Module für 1 kWp
300 Wp4 Module
350 Wp3 Module
400 Wp3 Module
450 Wp3 Module

Heute werden moderne Module mit durchschnittlich 400-450 Wp eingesetzt und haben sich als Standard etabliert. Von den Hochleistungsmodulen reichen also 3 Stück aus, um 1 kWp an Leistung zu erreichen.

Wieviel Solarmodule brauche ich für 5 KW?

Eine 5-kWp-Anlage eignet sich für Haushalte mit 2-3 Personen und unterstützt die Abhängigkeit von schwankenden Energiepreisen. Jedoch werden für eine Anlage dieser Größe auch mehr Module und mehr Dachfläche benötigt, um die gewünschte Leistung zu erzielen.

ModulleistungBenötigte Module für 5 kWp
300 Wp17 Module
350 Wp15 Module
400 Wp13 Module
450 Wp12 Module

Bei Verwendung von 400-Watt-Modulen benötigen Sie für eine 5-kWp-Anlage lediglich 13 Solarmodule. Die Anlage belegt dann etwa 23-26 m² Dachfläche. Für die Installation sollten Sie zusätzlich Abstände von mindestens 30 Zentimetern zur Dachkante einplanen.

Nahaufnahme von glänzenden blauen Solarmodulen im hellen Sonnenlicht, mit Bäumen und blauem Himmel im unscharfen Hintergrund. Die Sonnenstrahlen erzeugen Linsenreflexe auf der Oberfläche der Paneele.

Wieviel Solarmodule brauche ich für 10 KW?

Anlagen ab 10 kWp eignen sich für größere Haushalte oder bei Ergänzung einer Wärmepumpe oder Wallbox. Der Jahresertrag liegt bei optimaler Ausrichtung zwischen 9.000-11.000 kWh.

ModulleistungBenötigte Module für 10 kWp
300 Wp34 Module
350 Wp29 Module
400 Wp25 Module
450 Wp23 Module

Für eine große Anlage mit 10 kWp sollten Sie mit modernen 400-Watt-Modulen etwa 25 Solarpanels einplanen. Die benötigte Dachfläche beträgt dabei circa 45-50 m². Besonders wirtschaftlich wird eine solche Anlagengröße, wenn Sie einen großen Teil des erzeugten Solarstroms selbst verbrauchen können, was Sie mit einem Stromspeicher sicherstellen können.

Dran gedacht? Ab einer Anlagenleistung von 10 kWp gelten teilweise andere gesetzliche Regelungen. So müssen Sie beispielsweise die EEG-Umlage auf selbst verbrauchten Strom zahlen, sofern Ihre Anlage vor 2021 in Betrieb genommen wurde. Prüfen Sie daher die aktuellen Förderbedingungen genau.

Wie viele Solarmodule passen auf mein Dach?

Die Dachfläche ist für alle Haushalte die Größe, die die maximal mögliche Anlagengröße begrenzt. Wichtig ist, dass nicht nur die Quadratmeterzahl eine Rolle spielen, sondern auch die Dachform, Ausrichtung und Einschränkungen durch nicht nutzbare Dachfläche. Ein Satteldach bietet meist mehr nutzbare Fläche als ein Walmdach mit mehreren geneigten Seiten.

DachgrößeMögliche Module (400 Wp)Ungefähre kWp-Leistung
20 m²9-10 Module3,6-4 kWp
30 m²14-15 Module5,6-6 kWp
40 m²19-20 Module7,6-8 kWp
50 m²24-25 Module9,6-10 kWp
60 m²29-30 Module11,6-12 kWp

Bei der Planung müssen Sie verschiedene Flächenabzüge berücksichtigen. Randabstände zur Dachkante von mindestens 30 cm sind aus Sicherheitsgründen erforderlich und dürfen nicht vergessen werden. Schornsteine, Dachfenster, Satellitenschüsseln oder Lüftungsrohre reduzieren die nutzbare Fläche zusätzlich. Auch Verschattungen durch Bäume oder Nachbargebäude sollten in die Kalkulation einfließen.

Wie berechnet sich die Anzahl der Solarmodule?

Für die Berechnung der Modulanzahl können Sie eine einfache Formel nutzen. Teile Sie dafür die gewünschte Anlagenleistung in kWp durch die Leistung eines einzelnen Moduls in kWp

Für eine 6-kWp-Anlage mit 400-Wp-Modulen rechnen Sie 6 kWp ÷ 0,4 kWp = 15 Module.

Diese Formel eignet sich für eine einfache Berechnung, jedoch greifen bei der praktischen Umsetzung weitere Faktoren. Zunächst müssen Sie die tatsächlich verfügbare Dachfläche ermitteln. Messen Sie dazu die Länge und Breite Ihrer Dachseiten und berechnen Sie die Fläche in Quadratmetern. Von diesem Wert ziehen Sie die nicht nutzbaren Bereiche ab.

Nicht nutzbare Flächen umfassen:

  • Randabstände von mindestens 30 cm zur Dachkante
  • Bereiche um Schornsteine (Abstand ca. 50 cm)
  • Dachfenster und deren Umgebung (ca. 20 cm Abstand)
  • Wartungswege bei sehr großen Anlagen
  • Stark verschattete Dachbereiche

Darüber hinaus spielt die Modulausrichtung eine Rolle. Bei Hochformat-Installation nutzen Sie die Fläche meist effizienter als bei Querformat. Moderne Planungstools von Solarinstallateuren berücksichtigen all diese Aspekte und erstellen eine optimierte Belegung für Ihr Dach.

🌱 Green-Fact: Jedes Kilowatt-Peak Photovoltaikleistung spart durchschnittlich etwa 500 Kilogramm CO₂ pro Jahr ein. Eine 10-kWp-Anlage vermeidet somit jährlich rund 5 Tonnen Treibhausgase und entspricht der CO₂-Bindung von etwa 400 Bäumen.

Beispiel für ein Einfamilienhaus

Familie Müller möchte eine Solaranlage auf ihrem Einfamilienhaus installieren. Das Satteldach mit südlicher Ausrichtung bietet einer Fläche von 9x5 Metern. Die Familie hat einen jährlichen Stromverbrauch von 4.500 kWh. Da die Anschaffung eines Elektroautos geplant ist, wird die Anlage etwas größer dimensioniert.

Schritt 1: Gesamtfläche ermitteln

Bei einer Länge von 9m und einer Breite von 5m ergibt sich eine Gesamtfläche von 45m². Nun müssen im nächsten Schritt Sicherheitsabstände und nicht nutzbare Fläche abgezogen werden.

Berechnung: 9m x 5m = 45m²

Schritt 2: Nicht nutzbare Fläche abziehen

Auf dem Dach sind 2 Fenster von jeweils 1m² eingebaut. Pro Fenster müssen 20cm auf jeder Seite Sicherheitsabstand hinzugefügt werden. Die Fenster haben somit eine Länge und Breite von 1,20m, wodurch sich eine neue Fläche von 1,96m² ergibt. Für 2 Fenster ergibt das 3,92m²

Berechnung: 1,2m x 1,2m x 2 = 3,92m²

Hinzukommt, dass ein Sicherheitsabstand von 30cm zur Außenkante des Dachs eingehalten werden muss. Die Abstände müssen auf beiden Seiten des Daches berücksichtigt werden. Die nutzbare Fläche ist somit nur 8,4m in der Länge und 4,4m in der Breite. Damit ergibt sich eine neue Fläche von 36,96m² bzw. eine nicht nutzbare Fläche von 8,04m². 

Berechnung: (9m - (2 x 0,3m)) x (4m - (2 x 0,3m)) = 36,96m² → 45m² - 36,96m² = 8,04m²

Letztendlich ziehen wir von der neu berechneten Fläche die nicht nutzbare Fensterfläche ab und erhalten einen tatsächlichen Wert von 35,52m²

Berechnung: 45m² - 8,04m² - 3,92m² = 33,04m²

Schritt 3: Modulanzahl berechnen

Mit modernen 420-Wp-Modulen, die jeweils eine Fläche von 1,9 m² benötigen, lassen sich rechnerisch 17 Module auf der verfügbaren Dachfläche installieren. Daraus ergibt sich eine Gesamtanlagenleistung von rund 7,3 kWp.

Wichtiger Hinweis: Die tatsächlich realisierbare Modulanzahl hängt maßgeblich von der Position der Dachfenster ab. Da die Module nur als geschlossene, rechteckige Einheiten montiert werden können und nicht „zusammengepuzzelt“ werden dürfen, kann sich die Anzahl der installierbaren Module in der Praxis noch weiter reduzieren.

Lohnt sich ein Photovoltaikspeicher für jeden Haushalt? (Foto: Pexels)

Faktoren, die die benötigte Anzahl beeinflussen 

Modulleistung

Die Nennleistung einzelner Solarmodule hat sich in den letzten Jahren stetig erhöht. Vor zehn Jahren waren Module mit 250 Wp Standard. Aktuelle Modelle kommen auf 400 bis 450 Wp. Hocheffiziente Premium-Module schaffen sogar 500 Wp. Mit leistungsstärkeren Modulen brauchen Sie entsprechend weniger Stück für die gleiche Gesamtleistung. Allerdings haben sehr leistungsstarke Module auch einen höheren Preis. Die beste Wahl hängt von Ihrem Budget und von der Dachfläche ab.

Dachfläche

Die verfügbare Dachfläche setzt die physische Grenze für die Anzahl der Module. Ein Standardmodul mit 400 Wp benötigt etwa 1,7-2 m² Platz. Für eine 10-kWp-Anlage sollten Sie mindestens 50 m² einplanen. Bei kleineren Dächern können Sie mit Hochleistungsmodulen die Leistung pro Quadratmeter steigern. Bedenken Sie dabei, dass nicht die gesamte Dachfläche nutzbar ist. Sicherheitsabstände und Hindernisse verkleinern die tatsächlich belegbare Fläche erheblich.

Dachform

Satteldächer mit zwei geneigten Flächen bieten in der Regel die beste Ausgangsbasis für eine Photovoltaikanlage. Beide Dachseiten sind nutzbar, wobei die Südseite den höchsten Ertrag bringt. Walmdächer mit vier geneigten Seiten haben mehr Dachkanten und damit prozentual weniger nutzbare Fläche. Flachdächer benötigen eine Aufständerung der Module, dadurch erhöht sich der Platzbedarf pro Modul. Für Pultdächer gilt: die optimale Südausrichtung macht die gesamte Fläche hocheffizient nutzbar.

Verschattung

Bereits geringfügige Verschattungen einzelner Module können den Gesamtstromertrag der gesamten Anlage merklich mindern. Bäume, Nachbargebäude, Antennen oder Schornsteine werfen Schatten, den Sie bei Ihrer Planung berücksichtigen müssen. Moderne Leistungsoptimierer oder Mikrowechselrichter können die negativen Auswirkungen von Verschattungen aber deutlich geringer halten. Dennoch sollten Sie bereits von vornherein stark verschattete Dachareale aus der Planung herausnehmen. Eine professionelle Verschattungsanalyse kann Ihnen zeigen, welche Stellen zu welcher Zeit betroffen sind.

Ausrichtung

Die Ausrichtung Ihres Daches zum Himmel hat maßgeblichen Einfluss auf den Stromertrag. Eine exakte Südausrichtung bringt in Deutschland die jährlichen Höchsterträge. Abweichungen nach Südost oder Südwest mindern den Ertrag um etwa 5 bis 10 Prozent. Ost- oder Westdächer bringen noch etwa 70 bis 80 Prozent des Süddach-Ertrages. Selbst Norddächer können wirtschaftlich sein, wenn die Preise für die Module nicht zu hoch sind. Für den optimalen Eigenverbrauch kann sogar eine Ost-West-Belegung im Vergleich zur reinen Südausrichtung vorteilhafter sein, da sie morgens und abends hierdurch mehr Strom bereitstellt.

Neigung

Der Neigungswinkel der Solar-Module bestimmt, wie gut die Sonnenstrahlen auf die Zellen treffen. Optimal ist in Deutschland ein Winkel von 30 bis 35 Grad für den größten Jahresertrag. Flachere Neigungen bis 20 Grad kosten nur wenig Ertrag und bewirken eine bessere Selbstreinigung durch Regen. Steilere Winkel über 45 Grad verringern den Ertrag erheblich, haben aber im Winter, wenn die Sonne flacher steht, Vorteile. Bei Flachdächern können Sie die Neigung wählen, müssen dann aber größere Abstände zwischen den Modulreihen einplanen, um gegenseitige Verschattung zu vermeiden.

Speicher geplant?

Mit Batterie verändert sich die optimale Anlagendimensionierung. Mit Speicher nutzen Sie nicht nur den Überschussstrom vom Mittag auch am Abend und erhöhen damit Ihre Eigenverbrauchsquote von normalerweise 30 auf 60 bis 70 Prozent. Für Haushalte mit Speicher lohnt sich daher oft eine größere Anlage, weil einfach mehr Überschussstrom sinnvoll gepuffert werden kann.

Fazit

Die Anzahl benötigter Solarmodule hängt von mehreren Faktoren ab, wobei Modulleistung, verfügbare Dachfläche und Ihr Strombedarf die wichtigsten Größen darstellen. Moderne 400-Wp-Module bieten ein ausgezeichnetes Verhältnis zwischen Leistung, Platzbedarf und Kosten. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 4.000 bis 5.000 kWh Jahresverbrauch sind 13 bis 20 Module optimal, was einer Anlagenleistung von 5 bis 8 kWp entspricht. Eine sorgfältige Planung unter Berücksichtigung aller Dachgegebenheiten sichert Ihnen maximale Erträge und eine schnelle Amortisation Ihrer Investition.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel m² braucht ein Solarmodul?

Ein modernes Solarmodul mit 400 Wp benötigt etwa 1,7 bis 2 Quadratmeter Dachfläche. Kleinere Module mit 300 Wp beanspruchen circa 1,6 m², während Hochleistungsmodule mit 500 Wp rund 2,2 m² belegen. Bei der Planung sollten Sie zusätzlich 10 bis 15 Prozent der Gesamtfläche für Abstände und Wartungswege einrechnen.

Wie viele Module für ein Einfamilienhaus?

Für ein typisches Einfamilienhaus mit 4.000 bis 5.000 kWh Jahresverbrauch sind 13 bis 20 Solarmodule empfehlenswert. Mit 400-Wp-Modulen entspricht dies einer Anlagenleistung von etwa 5 bis 8 kWp. Falls Sie eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto planen, sollten Sie mit 20 bis 25 Modulen für eine größere Anlage kalkulieren.

Reichen 10 Module für meinen Strombedarf?

Zehn Module mit je 400 Wp ergeben eine Anlagenleistung von 4 kWp und produzieren jährlich etwa 3.800 bis 4.200 kWh Solarstrom. Für einen Single-Haushalt oder ein Paar mit geringem Verbrauch kann dies ausreichen. Für Familien mit höherem Verbrauch sind 10 Module meist zu wenig, um eine gute Eigenverbrauchsquote zu erreichen.

Was ist besser: wenige starke oder viele kleine Module?

Leistungsstarke Module zwischen 400 und 450 Wp sind in den meisten Fällen die bessere Wahl. Sie sparen Installationskosten, da weniger Befestigungspunkte und kürzere Verkabelung nötig sind. Zudem bleibt mehr Raum für spätere Erweiterungen. Nur bei sehr begrenzten Dachflächen oder speziellen Dachformen können kleinere Module Vorteile bei der Flächenausnutzung bieten.

Richard Roth
Richard Roth vereint seine Leidenschaft als Autor mit einer tiefen Begeisterung für die Natur und der Verwendung erneuerbarer Energien. Engagiert in Projekten zur Förderung von Nachhaltigkeit im Alltag, fokussiert er sich besonders auf die Anwendung erneuerbarer Energien in privaten Haushalten. Dabei möchte er besondere Aufmerksamkeit im Bereich der nachhaltigen Investment-Möglichkeiten schaffen und mehr Menschen dazu motivieren Rentabilität mit einem umweltbewussten Lebensstil zu vereinen.

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